"Scientrepreneur"
Unternehmergeist in Erlangen und Nürnberg fördern
Ende 2007 hat das Bundeswirtschaftsministerium für das Förderprogramm „Existenzgründungen aus der Wissenschaft (EXIST)“ deutschlandweit 14 Projekte ausgewählt, darunter „Scientrepreneur“, eine gemeinsame Initiative der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) und er Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg. Ziel des Projekts ist es, die Zahl und Qualität von Ausgründungen aus der Wissenschaft zu steigern. Das netzwerk nordbayern ist als externer Projektpartner insgesamt drei Jahre lang (bis Ende 2010) dafür zuständig, Wissenschaftlern zum Thema Innovationsverwertung fortzubilden sowie Gründungsteams mit intensiven Coachings bei der Unternehmensgründung zu unterstützen. Um das zu erreichen, führen die beiden Hochschulen verschiedene Ausbildungs- und Coachingmaßnahmen ein. So werden künftig beispielsweise auch in den ingenieur- und naturwissenschaftlichen Fakultäten Lehrveranstaltungen zum Thema Innovation und Unternehmensgründung stattfinden.
Weitere externe Projektpartner neben dem netzwerk nordbayern sind das Fraunhofer-Insititut für Integrierte Schaltungen sowie die IHK Nürnberg, die Sparkassen in Mittelfranken, das Innovations- und Gründerzentrum (IGZ) sowie das Innovationszentrum Medizintechnik Pharma (IZMP) in Erlangen. Koordiniert wird das auf drei Jahre angelegte Scientrepreneur-Projekt von der Kontaktstelle wtt der Universität Erlangen-Nürnberg.
Weitere Informationen unter www.scientrepreneur.de oder direkt beim netzwerk nordbayern: Dr. Benedikte Hatz unter Telefon 0911 59724-8058 oder per Email an hatz@netzwerk-nordbayern.de.




