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Netzwerk „4 hoch 2 für Oberfranken“

Oberfränkischen Wissenschaftlern den Weg zur Firmengründung ebnen

Unter Federführung der Hochschule Coburg haben die vier oberfränkischen Hochschulen zusammen mit dem netzwerk nordbayern und dem BF/M Bayreuth das Netzwerk „4 hoch 2 für Oberfranken“ ins Leben gerufen. Ziel ist die Verbesserung des Gründungsklimas an den Hochschulen in Coburg und Hof sowie den Universitäten in Bamberg und Bayreuth. Finanziert wird das Projekt über das EXIST-Programm des Bundeswirtschaftministeriums, das Bestandteil der „High-Tech Strategie für Deutschland“ ist und mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds kofinanziert wird. 

Das eigentlich Neue an dem Projekt ist, dass die Beratung nicht nur während des Gründungsprozesses, sondern schon einen Schritt vorher ansetzt: Wissenschaftler und Studenten werden für das Thema ‚wirtschaftliche Verwertung‘ sensibilisiert, die dafür nötigen Informationen werden direkt mit geliefert. Außerdem gehen die Projekt-Mitarbeiter selbst auf die Suche  nach potenzialträchtigen Ideen; zu diesem Zweck werden seit Januar 2009 sogenannte Technologie-Scouts an die Hochschulen geschickt sowie Informations- und Lehrveranstaltungen initiiert.

Wird eine Idee vom Technologie-Scout als Erfolg versprechend eingestuft, erarbeitet er zusammen mit dem Forscherteam eine Verwertungsstrategie und begleitet es bei der Businessplan-Erstellung sowie bei der Suche nach Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten, wie etwa dem Flügge-Programm oder dem EXIST-Gründerstipendium.

Weitere Informationen unter www.exist.de oder direkt beim netzwerk nordbayern: Markus Wolf unter Telefon  0911 59724-8047 oder per Email an wolf@netzwerk-nordbayern.de.

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