Mit unserer Erfahrung aus 2.300 Businessplänen unterstützen wir Sie bei der Businessplan-Erstellung und optimieren gemeinsam mit Ihnen Ihr Geschäftskonzept.

Kernelemente eines Businessplans

Dem Businessplan kommt eine zentrale Funktion für die Entwicklung von Unternehmen zu. Mit ihm werden entscheidende Weichen für den zukünftigen Erfolg gestellt. Die gründliche Erarbeitung und regelmäßige Aktualisierung dieses Dokuments sollte deshalb eine hohe Priorität haben.

In der Regel sollten Businesspläne zwischen sieben und zehn Hauptelemente besitzen, die
auf zirka dreißig Seiten die folgenden drei elementaren Fragen beantworten:

Die drei Kernelemente eines Businessplans


Ein Businessplan wachst stetig. Zu Beginn werden nur einige wenige Hauptelemente und Einzelthemen bearbeitet. Im Verlauf Ihrer Arbeit gewinnen Sie immer wieder neue Erkenntnisse. Diese müssen Sie auch in Ihren Businessplan mit einbauen. Regelmäßige Soll-Ist-Abgleiche und eine Aktualisierung sind wichtige Vorgänge. Auf diese Weise wird der Businessplan auch in gegründeten Unternehmen zum ständigen Begleiter des Managements.

Scheuen Sie sich nicht, andere Personen oder Institutionen um Rat und Hilfe zu bitten. Lassen Sie Ihren Plan aber nicht komplett von Dritten erstellen. Sie müssen selbst verstehen, worum es geht, da Sie selbst in späteren Verhandlungen beispielsweise mit Kapitalgebern Ihren Plan erklären müssen. Mit unserem Coaching-Angebot und unserem ausführlichen Handbuch zur Businessplanerstellung (inkl. einem Muster Businessplan) unterstützen wir Sie sehr gerne bei der Erstellung Ihres Geschäftsplans.


Grundregeln für die Erstellung eines Businessplans

Die zehn inhaltlichen Bestandteile eines Businessplans
  • Klarheit: Leser müssen auf ihre Fragen eine angemessene Antwort bekommen. Für den Businessplan bedeutet dies, dass er sowohl inhaltlich interessant als auch klar und logisch strukturiert sein muss, um ein Zurechtfinden und eine Auswahl zu ermöglichen. Da ein Businessplan nicht in Anwesenheit des Autors gelesen wird, der bei Bedarf für Ruckfragen und Erläuterungen zur Verfügung steht, ist eine klare, eindeutige Formulierung wichtig. Jeder Plan sollte daher vor der endgültigen Vorlage – wenn irgend möglich – einem Testpublikum präsentiert werden, um unverständliche Passagen herausfiltern oder zusätzlichen Klärungsbedarf ermitteln zu können.
  • Sachlichkeit: Wenn es um die Darstellung der eigenen guten Idee geht, gerät so mancher gern ins Schwärmen. Trotz aller wünschenswerten Begeisterung sollte der Ton sachlich bleiben und dem Leser die Möglichkeit bieten, die vorgebrachten Argumente sorgfältig gegeneinander abzuwägen. Die Angaben im Businessplan sollten sachlich richtig und nach bestem Wissen und Gewissen gemacht werden. Schwächen sollten nie ohne geplante oder bereits eingeleitete Schritte zur Verbesserung diskutiert werden. Das heißt nicht, dass Sie grundlegende Schwächen verheimlichen sollten, sondern dass Sie bei der Erstellung des Businessplans Ansatze zur Beseitigung dieser Schwächen entwickeln und diese schlüssig darstellen sollen. Bei aller gebotenen Sachlichkeit, darf man jedoch nicht vergessen, dass Sie mit Ihrem Plan überzeugen möchten. Die Kunst eines guten Businessplans ist daher der Spagat zwischen der nötigen Sachlichkeit und der gewünschten Selbstdarstellung.
  • Verständlichkeit: Ein guter Businessplan ist auch für technische Laien verständlich. Mancher Gründer glaubt, mit großem technischem Detail und präzisen Konstruktionsplanen beim Leser einen kompetenten Eindruck zu hinterlassen. Hier irrt er. Nur in ganz seltenen Fallen wird sich ein technischer Experte im Rahmen des Businessplans detailliert mit seinen Ausführungen beschäftigen. Vielmehr werden in der Regel eine vereinfachte Darstellung und gegebenenfalls eine erklärende Zeichnung oder Fotografie geschatzt. Technische Details zum Produkt oder Fertigungsverfahren gehören, falls unbedingt notwendig, in den Anhang. Vergessen Sie nicht, wer Adressat des Businessplans ist!
  • Layout: Der Businessplan sollte auch optisch einheitlich ansprechend wirken. Dazu gehören eine an Strukturen und Inhalte gekoppelte Verwendung von Schrifttypen, eine saubere Einbindung von aussagekräftigen Grafiken, eine Finanzplanung in Tabellenform, ein Inhaltsverzeichnis, verbunden mit einer fortlaufenden Nummerierung, Seitenzahlen, sowie gegebenenfalls eine Kopfleiste mit Firmenlogo. Der Businessplan sollte auch ordentlich gebunden oder geheftet sein, bevor er an externe Dritte übergeben wird.

Ein Businessplan Muster und weitere Informationen erhalten Sie in unserem ausführlichen Handbuch zur Businessplanerstellung.

Erfahren Sie mehr >>